Spanien, Grenze zu Frankreich, am Fuße der Pirineos

Pilger auf dem Camino de Santiago bherichten in Santiago de Campostela von ungeheuren Geräuschen aus den Täler und Südhängen des Gebirges. Es heißt eine große Schlacht, geschlagen von ungleicheren Wesen wie es sie kaum gibt, soll dort ausgetragen werden.
Der Fuß der Pirineos, Ebene des Ebro, Schlachtfeld an dem schon zahlreiche Schlachten über das Schicksal von Nationen entschied und sich noch in Zukuft entscheiden wird...

"Was zusammen gehört soll man nicht tretten" und "Gegensätze ziehen sich an". So besagen es Sprichwörter die jedes Kind lernt und jeder Mann und jede Frau verinnerlicht hat.

Was derzeit an der Grenzen zwischen Espanian und la France geschah, war wohl eines der blutigsten Gemetzel dieses Zeitalters. Ausgeglichen an Stärke, an militärischen Geschicken und Ungeschicken, an brillianten Schachzügen und peinlichen, beschämenden strategischen Fehlern. Beide Seiten - ungleicher wie sie nicht sein könnten, aber dazu gleich - lieferten sich an den Furten des Ebro Kämpfe, die seines Gleichen suchen in Europa zur Zeit Garathors!

Die Herrscharen der ours francaises (zu deutsch: französische Bären) sammelten sich an der Tränke Spaniens. Bald war den Einwohnern Spaniens, den Göttern Montezumas, klar, dass es nicht nur um das überlebensnotwendige Wasser geht, sondern um xocolatl, das Getränk der Götter, und ... oro, den Kot der Götter..

In kürzester Zeit entbrannte an der Grenze der beiden Reiche ein Krieg der - wenn man in die Bücher Garathors schaut (Ruhmesrangliste) - unzählige Krieger auf beiden Seiten kostete ... bis jetzt ... Kein anderer Krieg wieß mehr Gefallene, mehr tapfere Krieger oder intensivere Gefächte vor, als jener zwischen Espania und la France.

Dies, so heißt es und so berichten es unzählige Gauckler, Wanderer, Pilgerer, Veteranen die aus dem Krieg nach Hause kehren. Er ist vorbei und - vorerst - Geschichte.
Ehefrauen, Mütter, Töchter und Söhne freuten sich über Heimkehrende Krieger, seien es pelzige Freunde und Familienangehörige oder Jaguar- und Obsidankrieger. Auf beiden Seiten wurde gefeiert über die Rückkehr der Kämpfer, Krieger und Strategen.

Auf einer Seite jedoch war die Freude des Wiedersehens nur von kurzer Dauer und diente weniger der Heimkehr, sondern eher der kurzweiligen Motivation der Jaguarkrieger und Obsidankämpfer. Kaum erreichten sie ihr Heim machten Gerüchte die Runde.

"Sie durchqueren das Land für einen neuen Krieg..."
"Sie haben die Bären besiegt ... Doch wo sind die gefangenen Tiere?"
"Zwei Fronten?"


Der Kriegsrat und die politischen Führer der Götter waren Gestern Nacht zu einem außerordentlichen Treffen zusammengekommen, um über die aktuellen Geschehnisse zu beratschalgen:
Quetzalcoatl, Hauptgott Montezumas und politisches Oberhaupt gleicher
Xantina, ihre königliche Hoheit des Reino de Espania und Fürstin der Götter

Die Streitmacht des Teufels marschiert auf den westlichen Hafen des schönen Königreichs im Südwesten Europas, dem Land der Sonne. Hinzu kamen zottelige Gestalten in braunem Fell und die beiden Kriegspartein trafen eine Übereinkunft:

Zwischen den Göttern Montezumas und den Bären aus dem Norden sollen die Waffen ruhen bis die roten Ausgeburten der Hölle aus Spanien vertrieben sind.

Es kommen Fragen auf...
Warum Spanien und kein anderes Land, beispielsweise ein Land in dem kein Krieg herrscht?
Rote "Teufel" ? Wenn die jetzt schon Sonnenbrand haben, wäre das kühle Nordeuropa sicherlich heilsamer...
und einige mehr... Gerüchte ... Wer sie glaubt, dem helfe Gott ...

Einiges ist klar:
Es wird Krieg geben, was den Göttern in Spanien gefällt!
Die Teufel werden im Land der Götter auch in diesem Zeitalter keinen Spaß haben!
Kampfgeprobte, mutige und blutrünstige Krieger erwarten die "Streitmacht", die (den Gerüchten zu Folge) keine mehr ist...

So kommtet und schmecket, den der Herr ist gütig... Willkommen kleine Teufel, im Land der Götter!

Ein besonderes Willkommen gilt dem ganz kleinen Teufel steeler! Die Streitmacht möge sich an ihn wenden, sobald der Auszug aus Spanien (der aus Ägypten folgt eventuell auch noch später) feststeht, da jener sich mit einem Rückzug aus dem Land der Sonne auskennt.